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Schulgebäude digitalisiert – weniger Energieaufwand und mehr Transparenz

Schulgebäude Außenansicht

Sensise Monitoring and Control Solutions GmbH

14. Aug. 2025

Schulische Bestandsgebäude eignen sich besonders gut für schnelle, messbare Optimierungen im Betrieb.

Klare Nutzungszeiten, lange Nichtbelegungsphasen und oft wenig automatisierte Technik treffen auf einen hohen Kostendruck – eine Kombination, die unnötige Heiz- und Verbrauchskosten fast automatisch entstehen lässt. Genau hier setzt Sensise an: mit transparenter Datenerfassung und einer Logik, die sich am realen Alltag im Gebäude orientiert, ohne Komfort einzuschränken oder die Bedienbarkeit vor Ort zu verlieren.


Ausgangslage: Hohe Verbräuche trotz klarer Nutzungszeiten


In vielen Schulgebäuden entstehen unnötige Heizkosten, weil Räume zu Randzeiten, am Wochenende oder in Ferien weiter auf Komfortniveau laufen. Parallel bleiben Strom-, Gas- und Wasserverbräuche oft intransparent – Abweichungen fallen spät auf, Vergleiche fehlen und Optimierungsmaßnahmen starten ohne belastbare Datengrundlage.


Perfekte Ausgangslage für Sensise


Schulgebäude liefern klare Muster: Stundenpläne, feste Belegungszeiten und längere Nichtnutzungsphasen. Genau das schafft hohe Optimierungsreserven bei geringer Komplexität im Bestand. Gleichzeitig zählt im Alltag eine einfache Bedienlogik – inklusive manueller Eingriffe, wenn es die Situation erfordert.


Umsetzung: Heizlogik nach Belegung plus automatisierte Verbrauchsdaten


Sensise setzt auf ein Heizkonzept mit Belegungs- und Heizplan, das Heizphasen präzise an den Gebäudebetrieb koppelt. Räume erhalten Wärme in Nutzungszeiten und gehen in Absenkung, sobald keine Belegung stattfindet. Manuelle Eingriffe bleiben fester Bestandteil des Konzepts und sichern die Alltagstauglichkeit.

Ergänzend werden Strom-, Gas- und Wasserzähler automatisiert ausgelesen, damit Verbräuche kontinuierlich erfasst und erstmals sauber vergleichbar werden. Punktuelle Sensorik für Raumklima (Temperatur, Luftfeuchte, CO₂) sowie Statussignale aus dem Gebäude liefert zusätzlichen Kontext für Bewertung und Betrieb. Ein Gateway bindet die Komponenten an, ein Reichweitentest inklusive Dokumentation sichert die Funkabdeckung, die Hardware-Installation ist Teil der Umsetzung. Die Daten laufen zentral in der Plattform zusammen und bilden die Grundlage für Monitoring, Analyse und Optimierung.


Ergebnis: Klare Regeln statt Dauerbetrieb – Daten statt Vermutung

Nach der Aktivierung arbeitet das System mit nachvollziehbaren Zeit- und Belegungslogiken, reduziert unnötige Laufzeiten und hält den Komfort stabil. Gleichzeitig entsteht Transparenz über Verbräuche und Zustände: Auffälligkeiten fallen früh auf, Analysen starten auf realen Messwerten, Maßnahmen lassen sich gezielt ableiten und im Verlauf überprüfen. So entsteht ein skalierbarer Standard für den effizienten Betrieb von Schulgebäuden – ohne Eingriffe in den Alltag und mit klarer Bedienbarkeit vor Ort.

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